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Lloyd Fonds startet Energie Europa

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Die Lloyd Fonds AG aus Hamburg startet mit dem "Energie Europa" eine Beteiligungsmöglichkeit an Windparks und Solarparks in Europa.

Windpark Lairg

Das Wiesbadener Unternehmen ABO Wind AG errichtet zurzeit insgesamt drei Windkraftanlagen nahe der schottischen Ortschaft Lairg in den North West Highlands. Für die Fertigstellung des Windparks ist der 7. Dezember 2011 vertraglich vereinbart.

  • Der Standort
    Die Anlagen werden etwa 3,5 Kilometer südöstlich des schottischen Dorfes Lairg an einem Hang errichtet. Die nähere Umgebung des Standortes ist durch offene Graslandschaften, die weitere Umgebung durch Moore sowie vor allem im Nordwesten, Westen und Südwesten durch Wälder charakterisiert.
  • Die Anlagen
    Der Windpark besteht aus drei Windkraftanlagen des Herstellers Nordex vom Typ N80/2.500. Dieser vereint das technische Knowhow und die Erfahrungen aus einem Jahrzehnt Betrieb. Nordex hat im Jahr 2000 die erste 2,5 MW Serienanlage der Welt installiert und seitdem mehr als 1.000 Anlagen dieses Typs ans Netz gebracht. Es besteht ein 5-Jahres-Vollwartungsvertrag mit der Firma Nordex.
  • Stromvergütung
    Die Stromabnahme des Windparks ist durch einen zunächst auf fünf Jahre geschlossenen Vertrag mit einem überregionalen Energieversorger gesichert. Weitere Einnahmen entstehen aus der Vergütung von gesetzlich geregelten Zertifikaten. Insgesamt ergibt sich für das erste Jahr nach Inbetriebnahme eine erwartete Gesamtvergütung von 91,96 Britische Pfund/MWh.

Windpark Dewlay

Die Windkraftanlage Dewlay wurde im Oktober 2010 in Betrieb genommen. Auf Grund gestiegener umweltpolitischer Anforderungen des britischen Gesetzgebers gegenüber produzierenden Betrieben ist es für britische Unternehmen attraktiv, mit Betreibern von lokalen Windkraftanlagen direkte vertragliche Stromabnahmeverpflichtungen zu treffen. Eine solche Verbindung als Hauptstromabnehmerin ist die benachbarte Molkerei mit der Projektgesellschaft eingegangen.

  • Der Standort
    Die Windkraftanlage steht südlich der Ortschaft Garstang im Lancashire County, einer Grafschaft im Nordwesten Englands, unmittelbar auf dem Gelände der Großmolkerei Dewlay. Die weitere Umgebung besteht aus verschiedenen Siedlungen, landwirtschaftlich geprägten Flächen und kleineren Waldflächen. Die Irische See liegt etwa 17 Kilometer westlich und 12 Kilometer nordwestlich des Grundstückes.
  • Die Anlage
    Die Anlage REpower MM92 verfügt über eine Nennleistung von 2 MW und ist mit ihrem Rotordurchmesser von 92,5 Metern für den Einsatz in mittleren Windgeschwindigkeiten konzipiert worden. Die im Jahr 2000 gegründete REpower Systems AG zählt zu den führenden Herstellern von Windkraftanlagen sowohl im Onshore- wie auch im Offshore-Bereich.
  • Die Stromvergütung
    Die Vergütung ist durch einen Stromabnahmevertrag mit der Dewlay Products Ltd. über eine Laufzeit von zehn Jahren gesichert. Ein zweiter mit einem örtlichen Energieversorgungsunternehmen abgeschlossener Vertrag regelt die Abnahme der nicht von Dewlay abgenommenen Elektrizität. Unter Berücksichtigung weiterer Vergütungen von gesetzlich geregelten Zertifikaten kalkuliert die Emittentin mit einem anfänglichen Gesamterlös von 88,16 Britische Pfund/MWh.

Windpark Solutia

Die beiden im Dezember 2009 in Betrieb genommenen Anlagen verfügen über eine Gesamtleistung von 5 MW. Sie resultieren, genau wie der Windpark Dewlay, aus den britischen legislativen Anstrengungen, produzierende Unternehmen zur Errichtung lokaler Windkraftanlagen zu ermuntern.

  • Der Standort
    Der Windpark befindet sich am südöstlichen Rand der Stadt Newport, einer am Fluss Usk gelegenen Hafenstadt in Südwales. Die beiden Anlagen stehen auf dem Gelände eines Industrieunternehmens. Während in nördlicher, westlicher und südwestlicher Umgebung Industrieanlagen mit einer Höhe von bis zu 20 Metern angesiedelt sind, ist der Osten und Süden durch landwirtschaftlich genutzte Flächen sowie Buschland und kleinere Bäume geprägt.
  • Die Anlagen
    Die beiden am Standort eingesetzten Anlagen vom Typ Nordex N90/2500 verfügen über eine Nennleistung von je 2,5 MW. Der Anlagentypus ist die am vielseitigsten einsetzbare Anlage der Nordex-Produktpalette und der “Klassiker der Baureihe”. Die Anlage wurde bereits mehrere Hundert Mal in den klimatisch und geografisch unterschiedlichsten Regionen Europas, Asiens und Nordamerikas errichtet.
  • Die Stromvergütung
    Es besteht ein Stromabnahmevertrag mit der Solutia UK Ltd. über eine Laufzeit von zehn Jahren mit zweimaliger Verlängerungsoption. Weitere Einnahmen ergeben sich aus der Vergütung von gesetzlich geregelten Zertifikaten. Der prognostizierte Gesamterlös des Windparks beläuft sich anfänglich auf 86,98 Britische Pfund/MWh.

Windpark Voridian

Auch der Windpark Voridian wurde auf dem Areal einer Fabrik errichtet, welche zugleich der Hauptstromabnehmer der beiden bereits im November 2006 in Betrieb genommenen Anlagen mit einer Gesamtleistung von 4 MW ist.

  • Der Standort
    Im äußersten Nordwesten Englands, in der Grafschaft Cumbria, liegt etwa zwei Kilometer nördlich der Stadt Workington die Ortschaft Siddick. Dort, auf dem Gelände eines Industriekomplexes, befinden sich die beiden Windkraftanlagen. Die nähere Umgebung ist, abgesehen von den industriellen Anlagen, vor allem durch landwirtschaftlich genutzte Flächen und die sich westlich erstreckende Irische See geprägt.
  • Die Anlagen
    Die REpower MM82 2 MW ist für den Einsatz in Regionen mit hohen Windgeschwindigkeiten optimal geeignet. Die Anlage basiert auf dem technologischen Konzept der 1,5 MW Baureihe MD mit drehzahlvariablem Generator-Umrichter-System und elektrischer Einzelblattverstellung. In der zweiten Generation zeichnet sich die Anlage laut REpower durch höchste Zuverlässigkeit und maximalen Energieertrag aus.

  • Die Stromvergütung
    Mit der Eastman Chemical England Ltd. wurde ein Stromabnahmevertrag geschlossen. Aus der Vergütung von gesetzlich geregelten Zertifikaten fließen dem Projekt weitere Einnahmen zu. In der Summe ergibt sich eine prognostizierte Gesamtvergütung von anfänglich 73,33 Britische Pfund/MWh.

Windpark Bougainville

Der Windpark besteht aus insgesamt sechs Windkraftanlagen des Typs Enercon E-66, die über eine Gesamtkapazität von 12 MW verfügen. Alle Anlagen sind errichtet. Die Inbetriebnahme des Parks erfolgte im Oktober 2005.

  • Der Standort
    Der Standort liegt ungefähr 20 Kilometer westlich von Amiens und zwei Kilometer südwestlich des Städtchens Bougainville im Departement Somme in Frankreich. In der leicht hügeligen Landschaft steht der Windpark auf circa 125 Metern über Normalnull inmitten landwirtschaftlich genutzter Flächen ohne jeglichen Strauch- oder Baumbewuchs.
  • Die Anlagen
    Die Anlagen vom Typ Enercon E-66 verfügen über eine Nennleistung von je 2 MW und zeichnen sich durch die Enercon-übliche Getriebelosigkeit des Anlagenkonzeptes aus. Auf Grund der langsam rotierenden Maschine ist die mechanische Belastung niedriger und der Verschleiß geringer als bei herkömmlichen, schnell laufenden Generatoren. Dies wirkt sich positiv auf die Betriebskosten, den Wartungsaufwand und nicht zuletzt die Lebensdauer der Anlage aus.
  • Stromvergütung
    Der Windpark erfüllt die Kriterien des französischen Einspeisetarifs. Dieser Tarif ist an die Entwicklung mehrerer Preisindices gekoppelt und zu circa 60 % indexiert. Für 2011 liegt die Vergütung bei 89,30 Euro/MWh. Da die Förderdauer auf 15 Jahre begrenzt ist, ist die Projektgesellschaft noch bis Oktober 2020 vergütungsberechtigt. Nach diesem Zeitpunkt erfolgt die Veräußerung der erzeugten Energie an der französischen Strombörse.

Windpark St. André

Der 11,5 MW Windpark besteht aus fünf Windkraftanlagen vom Typ Enercon E-70. Alle Anlagen sind errichtet, die Inbetriebnahme erfolgte im April 2008.

  • Der Standort
    Der Windpark St. André liegt ungefähr 40 Kilometer südlich von Amiens und ungefähr einen Kilometer südwestlich des Dorfes St. André-Farivillers. Die Anlagen stehen in einer von kleineren Hügeln durchzogenen Landschaft auf einer Höhe von ungefähr 130 bis 150 Metern über Normalnull. In der weiteren Umgebung des Windparks befinden sich Ackerflächen und kleinere Dörfer.
  • Die Anlagen
    Bei den aufgestellten Anlagen handelt es sich um die Enercon E-70. Von der im Jahr 2004 eingeführten Anlage wurden bis April 2011 über 3.400 Einheiten produziert. Die Enercon E-70 ist mit Ausnahme der Rotorblätter und weiterer kleinerer Details mit der zuvor beschriebenen Enercon E-66 technisch weit gehend identisch.
  • Die Stromvergütung
    Der Windpark erfüllt die Kriterien des französischen Einspeisetarifs. Dieser Tarif ist an die Entwicklung mehrerer Preisindices gekoppelt und zu circa 60 % indexiert. Aktuell liegt die Höhe der Vergütung für den Windpark bei 85,33 Euro/MWh. Da die Förderdauer auf 15 Jahre begrenzt ist, ist die Projektgesellschaft noch bis April 2023 vergütungsberechtigt. Nach diesem Zeitpunkt erfolgt die Veräußerung der erzeugten Energie an der französischen Strombörse.

Solarpark Fuente Alamo

Der in Spanien gelegene Solarpark Fuente Alamo verfügt über eine installierte Leistung von 8,0 MWp. Die Inbetriebnahme erfolgte im April 2010.

  • Der Standort
    Der Solarpark wurde nahe der südspanischen Stadt Fuente Alamo in der Provinz Murcia errichtet. Der auf 127 Metern über Normalnull gelegene Standort liegt etwa 20 Kilometer von der Mittelmeerküste entfernt. Die nähere Umgebung des Solarparks wird landwirtschaftlich genutzt, insbesondere durch die Pflanzung von Oliven- und Mandelbäumen.
  • Die Anlage
    Die Ausstattung erfolgte mit durch den TÜV Rheinland zertifizierten polykristallinen Modulen des Herstellers Yingli Solar. Die Module sind auf einachsigen Nachführungssystemen des spanischen Herstellers Hiasa installiert. Insgesamt wurden 56 Wechselrichter des Herstellers Bonfiglioli Vectron à 125 kW für den Solarpark installiert. Der Einsatz hochwertiger und verlustarmer Komponenten sorgt für einen hervorragenden Wirkungsgrad.
  • Stromvergütung
    Gemäß spanischer Gesetzgebung ist die Solaranlage berechtigt, für die in das Stromnetz eingespeiste Elektrizität eine Vergütung von anfänglich 299,11 Euro/MWh zu erhalten. Dieser Betrag ist inflationsindexiert und erfährt jährliche Anpassungen entsprechend dem spanischen Verbraucherpreisindex. Für das Jahr 2011 ergibt sich eine Einspeisevergütung in Höhe von 305,34 Euro/MWh. Die Vergütung wird für insgesamt 25 Jahre gewährt.

Solarpark Köthen*

Der Solarpark Köthen verfügt über eine Gesamtleistung von 4,6 MWp. Der deutsche Entwickler Deutsche Eco AG errichtet in Sachsen-Anhalt mehrere Solarparks, die sich in unmittelbarer Nachbarschaft zueinander befinden. So kann erforderliche Infrastruktur wie das Umspannwerk gemeinschaftlich genutzt werden.

  • Der Standort
    Das Solarfeld wird südlich der sachsen-anhaltinischen Stadt Köthen zwischen Magdeburg und Halle (Saale) auf einer Konversionsfläche errichtet. Das Areal wurde ehemals als Flugfeld genutzt. Die nähere Umgebung ist vornehmlich durch Agrarflächen geprägt.
  • Die Anlage
    Die Planung des Entwicklers des Solarfeldes sieht vor, Module des chinesischen Herstellers Juli New Energy Co. Ltd. oder vergleichbare kristalline Markenprodukte, die in jedem Fall vom technischen Gutachter der Fondsgesellschaft für gut befunden und gemäß IEC 61215 zertifiziert sein müssen, zu verbauen. Zudem ist vorgesehen, Wechselrichter des weltgrößten Herstellers SMA Solar Technology AG zum Einsatz zu bringen.
  • Die Stromvergütung
    Die Vergütung der Solaranlage richtet sich in Deutschland nach dem Gesetz für den Vorrang Erneuerbarer Energien vom 25. Oktober 2008, zuletzt geändert im April 2011. Danach ist der Netzbetreiber verpflichtet, Strom aus förderungsberechtigten Erneuerbaren Energien zu einem festgelegten Vergütungssatz für die Dauer von 20 Jahren abzunehmen. Die Höhe der Vergütung richtet sich nach dem zum Zeitpunkt der Inbetriebnahme gültigen Satz. Die Inbetriebnahme des Projektes ist für Juni 2011 vorgesehen. Danach ergibt sich eine Vergütung von 220,70 Euro/MWh.

 

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