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Frankreich ändert Förderung für Solaranlagen

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Sehr geehrte Investoren und Interessenten,

von Seiten des Initiators Leonidas Associates erhielten wir nachfolgende interessante Mitteilung:

Am 2. Dezember haben der der französische Premierminister Nicolas Sarkozy und sieben seiner Minister einen ersten Entwurf zur viermonatigen Aussetzung der Förderung neuer Solaranlagen aufgesetzt.  Dieses Dekret liegt aktuell dem Conseil Supérieur de l'Energie vor, einem Gremium, das bis zum 9. Dezember eine Stellungnahme abgeben soll. Entgegen einiger Darstellungen, dass eine Entscheidung bereits getroffen sei, wird ein endgültiger Beschluss Frankreichs erst in den kommenden Wochen durch den zuständigen Minister für Energie erwartet. Wie auch immer die französische Regierung sich entscheidet: Die Frankreich Solarfonds Leonidas IV und Leonidas V sind von den Plänen wirtschaftlich nicht betroffen. Denn sowohl für die bereits gekauften und sich im Bau befindlichen Anlagen als auch für einen Großteil der Parks in der Projektpipeline würden die hohen Einspeisetarife des Jahres 2010 ihre Gültigkeit behalten und eine entsprechende Auswahl ermöglichen.

 Planungsbedürfnis Frankreichs macht Konkretisierung der Solarförderung erforderlich

Doch woher kommt das plötzliche Bedürfniss der Franzosen zur Neuregelung der Einspeisetarife? Dazu muss man wissen, dass Frankreich einen unlimitierten Zubau neuer Photovoltaikanlagen – so wie in Deutschland – unbedingt vermeiden will. Da nach der aktuellen Gesetzlage aber die gesamten  4.000 MW der bereits zum Netzanschluss angemeldeten Projekte binnen einer Frist von 24 Monaten umgesetzt werden können, um die ursprüngliche Förderung des Jahres 2010 zu behalten, kann Frankreich Stand heute nicht prognostizieren, wie viele Anlagen in den kommenden zwei Jahren tatsächlich ans Netz angeschlossen werden. Denn man vermutet, dass einige der kurzfristig angemeldeten Projekte sich lediglich die hohen Einspeisetarife sichern wollten, nun aber nicht weiterentwickelt werden und es wahrscheinlich auch nie zu einer Umsetzung kommt. Damit hat Frankreich ein Planungsproblem. Es kann den Zubau der kommenden zwei Jahre nicht vorhersehen und somit auch keine Entscheidungen über die Förderung neuer Anträge für Anlagen im Jahr 2011 treffen.

Der von der Regierung vorgeschlagene Entwurf soll dieses Problem der Planbarkeit lösen und lediglich Projekte fördern, die mit hoher Wahrscheinlichkeit auch umgesetzt werden. Die ursprüngliche Einspeisehöhe bleibt nach dem Entwurf deshalb nur für Anlagen bestehen, die:

-         den Antrag auf Netzeinspeisung beim zuständigen Energieversorger gestellt und die Anzahlung an den zuständigen  Netzbetreiber für den zugeteilten Netzeinspeisepunkt bereits bezahlt haben

-         eine Gesamtleistung von maximal 3 kWp aufweisen

Ob zusätzlich eine Begrenzung der Neuförderung von Solaranlagen in 2011 auf 500 MW erfolgen wird, dass muss im Rahmen dieser Diskussion ebenfalls noch entscheiden werden.

Fairer Umgang Frankreichs mit Solarinvestoren und Projektentwicklern

„Unserer Meinung nach zeigt Frankreich mit diesem Entwurf einmal mehr, dass es fair mit seinen Investoren umgeht. Denn jeder professionelle Entwickler tätigt diese Anzahlung umgehend nach der Aufforderung durch den zuständigen Energieversorger. Daher würden bei einer Umsetzung des Regierungsentwurfs unsere Solarfonds Leonidas IV und V wirtschaftlich nicht betroffen sein“ kann Antje Grieseler, Geschäftsführerin und Fondsmanagerin der Leonidas Associates GmbH die Pläne der französischen Regierrung gelassen kommentieren. „Als Vorteil erweist sich in dieser Situation einmal wieder unsere Unabhängigkeit von nur einem Projektentwickler oder Generalunternehmer. Denn nur so war es uns in den vergangenen Monaten möglich eine so stabile und diversifizierte Projektpipeline aufzubauen“ so Antje Grieseler weiter.

Letztmalige Chance auf hohe Ausschüttungen mit Solaranlagen in Frankreich

Für deutsche Privatanleger bedeutet diese Nachricht, dass Leonidas V wohl letztmalig die Chance bietet, von den hohen Renditen des Solarmarktes in Frankreich zu profitieren. Trotz der aktuell hohen Nachfrage und einem platzierten Eigenkapital von über EUR 15 Mio. seit Ende Oktober wird es definitiv keine Erhöhung des Fondsvolumens geben. „Unsere Anleger verlassen sich darauf, dass wir sowohl die Strategie kleiner Volumina als auch der kurzen Platzierungszeiten strikt einhalten. Denn sie wissen genau, wie entscheidend der Zusammenhang zwischen einer kurzen Platzierungsphase und umgehenden Investitionen nach Fondsschließung für die Rendite ist. Dass wir diesen Kurs auch strikt einhalten, haben wir durch die konsequente Schließung unseres ersten Frankreich Solarfonds nach nur einem Monat und die sich daran anschließenden ersten Investitionen in Höhe von 9 MW nur 6 Wochen später bewiesen“ stellt Max-Robert Hug, Geschäftsführer für Marketing und Vertrieb abschließend fest.

Die Eckdaten des Frankreich Solarfonds Leonidas V auf einen Blick:

  • Investitionsquote von 97,88 % auf institutionellem Niveau
  • Hohe Ausschüttungsprognose von 314 %
  • Konservative Kalkulationsgrundlage
  • Professionelles Management Team
  • Hohe Transparenz
  • Schnelle Platzierung und Investitionen

Mit erhöhter Platzierungsgeschwindigkeit kann gerechnet werden

Durch das Auslaufen der letzten Kontingente ist nochmals ein kleines Restvolumen für den Fonds verfügbar. Zeichnungsscheine werden ab sofort ausschließlich nach dem Prinzip des zeitlichen Eingangs berücksichtigt. Aufgrund der aktuellen Ankündigung der französischen Regierung kann mit einer nochmals erhöhten Platzierungsgeschwindigkeit des limitierten Fondsvolumens gerechnet werden.

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